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Logo SVZAus den Profilen der SchülerVZ-Nutzer konnten bis vor kurzer Zeit offenbar nicht nur öffentliche, sondern auch private Daten in Massen ausgelesen werden. Die Betreiber von SchülerVZ hatten das bisher immer wieder bestritten. Dem Jornalisten Markus Beckedahl wurden erneut von einem „Hacker“ 100.000 Daten von Berliner Schülern zugespielt. Diese enthielten auch Angaben, die die Schüler als nicht öffentlich eingeordnet hatten. „Das belegt, dass es auch möglich war, private Daten auszulesen“, sagte Beckedahl dem Tagesspiegel. Möglich war es dem „Hacker“ das Sammeln privater Daten durch die Kombination zweier unterschiedlicher Sicherheitslücken im SchülerVZ-Netzwerk. Markus Beckedahl gab die Daten an den Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) und den Berliner Datenschutzbeauftragten weiter, die die Daten überprüfen werden.