Wie auch die Jahre zuvor, fand auch letztes Jahr am 26.12.2011 wieder ein Geschenketauschbazar in Celle statt. Bei dem Bazar geht es darum, dass unbeliebte Geschenke bei einer Tauschaktion gegen bessere getauscht werden können. Dies ist jedes Jahr immerwieder ein großer Erfolg. Die Aktion findet immer an unterschiedlichen Orten statt, letztes Jahr fand sie vor dem Celler Schloß statt. Wir hoffen ihr hattet schöne Weihnachten und musstest an dieser Aktion nicht teilnehmen. ;)
Die Nachricht über die Ankunft der Kinder haben wir alle mit großer Erleichterung aufgenommen. Dies ist die erleichternde Nachricht darüber, dass die in Hermannsburg entführten Kinder endlich wieder zu Hause bei ihrer Mutter sind. Es gab bereits eine erste psychologische Betreuung für die Kinder, damit sie ihre schrecklichen Erlebnisse besser verarbeiten können. Andreas Reimchen, Leiter des Kreisjugendamtes in Celle, sagte, sie wollen für die Kinder und die Familie da sein. Außerdem meint er, dass es zwar eine sehr schwierige Aufgabe sei, er aber positiv gestimmt sei, da er und seine Mitarbeiter gut ausgebildet wären.
Wir von den Polisperten (Dominik, Florian und Philipp) wünschen den entführten Kindern alles Gute für die Zukunft!
Leider werden immer häufiger die Verkehrsregeln in Celle nicht beachtet. Oftmals geht es dabei um Geschwindigkeitsüberschreitungen. Deswegen haben wir Polisperten uns auf den Weg gemacht, um der Sache nach zu gehen.
Es wird überlegt, ob es sinnvoll wäre Kastration bei Katzen als Pflicht einzuführen. Dieses Video informiert euch über die Einzelheiten. Schaut es euch an! :)
Am Oberlandesgericht in Celle wurde eine Lichtkunst-installation anlässlich des 300-jährigen Bestehens durchgeführt. Die vom Künstler Francesco Mariotti entworfene Lichtkunst besteht aus rund 600 LED-Leuchten und 600 PET-Flaschen. Der Stromverbrauch ist besonders sparsam: In einer Stunde verbraucht die komplette Lichtkunst so viel Strom wie 2 normale Glühlampen. Am 10. Mai wurde das Projekt offiziell eingeweiht. Nun kann man sich jederzeit das Projekt angucken. Finanziell wird das Projekt von der Regionalstiftung der Niedersächsischen Sparkassen unterstützt.
Schon lange ist der Helmut-Hörstmann-Weg der Stadt ein Dorn im Auge. Helmut Hörstmann war nämlich ein bekennender Nazi und so jemanden möchte man heutzutage natürlich nicht mehr mit einem Straßennamen ehren.